Fragen und Antworten
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18. Was passiert wenn ich Kurzzeitguaifenesin nutze, statt Langzeitguaifenesin

In der facebookgruppe von Dr. St. Amand  https://www.facebook.com/groups/469685523589098/?fref=mentions&__tn__=K-R
erklärte eine Betroffene am 8.1.2019  was passierte, als sie statt Langzeigauifenesin einfach Kurzzeitguaifenesin nahm. Sie war nicht blockiert. Ihre Rückschritte begannen, als sie vom Langzeiguaifenesin auf das Kurzzeitguaifensin (in Amerika gibt es immer Verwechslungen mit dem Guai AID) nahm. Sie fühlte sich jeden Tag schlimmer und dachte, dass dieses Protkoll nichts für sie wäre und ging noch einmal zum kartieren zu Dr. St. Amand. Das Ergebnis war eindeutig. Sie hatte wieder eingelagert.
Daher warnt Dr. St. Amand immer und immer wieder das Kurzzeitguaifenesin einzunehmen.
Unser MC-Guaifenesin hat dieselbe verzögerte Freisetzung wie das aus Amerika!
Das sollte doch den einen oder anderen zu denken geben und vielleicht verstehen die Betroffenen jetzt diesen Beitrag besser.
  https://www.guaifenesintherapie.de/warum-komme-ich-mit-der-therapie-nicht-voran/

17. Warum gibt es in Deutschland keine 600er MC-Kapseln?

In die die Kapselgröße 00 passen nur 600 mg Guaifenesinpulver rein. Was die Amerikaner anders machen, wissen wir nicht und verraten es uns logischerweise auch nicht.
Wir wollten keine noch größeren Kapseln nutzen, da Betroffene bereits bei der 00er Größe Probleme beim Schlucken haben.

Zum anderen nutzen die Amerikaner zwei Hilfsstoffe für die Langzeitwirkung, d.h. sie nehmen Stärke und Cellulose um die Langzeitwirkung zu erreichen.

Es führen mehrere Wege zu einer verzögerten Freisetzung, weniger Cellulose und Stärke oder aber mehr Cellulose.
Wir nutzen nur die Cellulose, da wir die Kapseln gern selbst füllen wollten. Damit kann sich jeder die Therapie leisten.
Die 300er und 450er MC-Kapseln und die 600 mg Kapseln Langzeitguaifenesin von Dr. St. Amand wurden in einem unabhängigen Labor geprüft und alle Kapseln weisen genau dieselbe verzögerte Freisetzung auf.

Dr. St. Amand war über alles informiert und ermutigte uns zu diesem Schritt, gab uns noch kleine Tipps und freute sich über unsere Ergebnisse.

Erwähnenswert ist noch, dass die 600er Langzeitkapseln aus Amerika signifikante Unterschiede im Gewicht hatten, so dass sie nie durch eine deutsche Qualitätskontrolle gekommen wären.

16. Hallo! Ich habe Angst vor der Erstverschlechterung. Dr. St. Amand schreibt, dass es zwei Monate dauert um ein Jahr der Krankheit umzukehren. Fühle ich mich dann viele Jahre nicht gut bevor ich mich besser fühle?

Das kann ich gut verstehen und manche haben Angst, die Therapie deswegen zu beginnen. ABER du brauchst keine Angst davor haben. Du weißt erst einmal was auf dich zukommt und kannst dich innerlich darauf einstellen.
Im Buch findest du viele Beispiele dazu.

Wenn du die Erstverschlimmerung oder besser gesagt, Symptomverstärkung spürst, kannst du dich freuen.

Du weißt und fühlst, dass Guaifenesin anfängt bei dir zu wirken bzw. zu "arbeiten". Ich sage dann immer sehr gern "Gratuliere, Guaifenesin wirkt bei dir."

Hochdosierer haben es bei der Therapie viel schwerer, aber zum Glück haben wir nur wenige davon.

Ein wirklicher Hochdosierer spürt selten etwas und der Körper reinigt sich nur schneckenlangsam.

Die meisten Betroffenen reagieren aber bei Dosen zwischen 1200 mg bis 2400 mg auf das Guaifenesin.
Am Anfang kann die Reaktion etwas heftig sein und Guaifenesin setzt an 10 bis 20 Stellen an.

Mit der Zeit wird es aber weniger, dir geht es besser und dann spürst du an 2 bis 3 Stellen, dass Guaifenesin "arbeitet".

Mal blubbert es in den Beinen, mal zottelt es in den Ellenbogen, manche haben mehr Kopfschmerzen oder sind müder, dann brennt es unter den Füßen, oder die Rippen schmerzen.

Es sind aber in der Regel nicht mehr diese furchtbaren unerträglichen Fibroschmerzen.

Bei mir war es ein heftiger Muskelkaterschmerz, aber diesen empfand ich als angenehm und ich konnte diesen Schmerz gut tolerieren und brauchte nie Schmerztabletten nehmen.

Andere nehmen noch für einige Zeit Schmerzmittel und können diese später langsam absetzen.

Es gibt ganz viele Betroffene die bei Dosen zwischen 1200 mg und 1800 mg sehr schnell gute Ergebnisse bekommen, aber leider hört man von diesen Betroffenen nur sehr wenig.
Betroffene bei denen die Therapie sofort funktioniert, melden sich selten und schreiben auch keine Erfolgsberichte, aber genau das wäre so wichtig. So könnten sich anderer Betroffene gut daran orientieren.
Einige wenige Berichte findest du unter "Betroffene berichten" auf der Homepage. https://www.guaifenesintherapie.de/betroffene-berichten/
Bei der der Therapie kann man eigentlich nichts verlieren, außer die Schmerzen und das sollte Motivation genug sein, mit der Therapie zu beginnen.

15. Liege ich richtig, wenn ich denke, dass ein Antibiotikum für eine Woche nicht schaden kann, auch wenn von dem diesem das Cytochromsystem aktiviert werden könnte?

Diese Frage habe ich gleich an eine Apothekerin weiter geleitet.
Sie antwortete mir: "Ja zum Cytochromsystem liegst Du richtig, wenn Du vermutest, dass eine Woche Einnahme noch keine Enzyminduktion auslöst. Dies ist mein Kenntnisstand"
Lest um es besser zu verstehen bitte nochmal den Beitrag 3.

14. Gabapentin und Pregabalin

Die Agentur sagte, dass sie zwischen 2012 und 2017 fast 50 Berichte über Atemprobleme im Zusammenhang mit Gabapentin und Pregabalin erhalten habe, darunter 12 Todesfälle. Während die Arzneimittelhersteller verpflichtet sind, Probleme an die FDA zu melden, ist dies für Ärzte und Patienten freiwillig.

https://www.nbcnews.com/health/health-news/nerve-drugs-gabapentin-pregabalin-linked-breathing-problems-fda-warns-n1105801?cid=sm_npd_nn_fb_ma&fbclid=IwAR3kVndfLXmzoDG3-eXsgJ21OoAafDh2IfDg09M9iBQZtNPqJXU6cVCT6IA

Gebt den englischen Text in den Deepl Übersetzer und ihr könnt den Beitrag gut lesen. https://www.deepl.com/translator

13. Ist es nicht besser gleich Guaifenesinpulver (also Kurzzeitguaifenesin) einzunehmen, wenn ich ein Medikament einnehme, welches das Cytochromsystem aktiviert?

So logisch habe ich auch einmal gedacht. Aber zwischen Theorie und Praxis steht ein Mensch der mit dem Guaifenesinpulver klarkommen muss.
Eine Betroffene musste für lange Zeit ein Antibiotikum einnehmen, da sie ständig Bakterien in der Blase hatte. Eine Apothekerin (!) bestätigt, dass in dem Fall dieses Medikament das Cytochromsystem aktivieren würde, aber man konnte auf kein anderes Antibiotikum zurück greifen.

Mir fehlten zu dem damaligen Zeitpunkt noch Informationen zu dem Thema und ich schrieb Dr. St. Amand an.

Er antwortet, dass man in diesem Ausnahmefall die Betroffene auf 300 mg Guaifenesinpulver viermal pro Tag für mindestens zwei Monate setzen könnte.
Wenn sich nach dieser Zeit nichts verbessert hat, also der Oberschenkel nicht frei ist, sollte man spätesten danach Langzeitguaifenesin dazu geben.
Die Betroffene fing mit Pulver an und kam damit überhaupt nicht klar. Sie hielt es vor Schmerzen nicht aus.
Heute hat diese Betroffene bei 1.500 mg MC einen freien Oberschenkel.

Lies mal bitte die Frage Nummer 1. Das Kurzzeitguaifenesin wirkt schlagartig. Man fühlt sich schlechter und glaubt, dass man die richtige Dosis gefunden hat. Beim Mucinex (Beitrag 5) kannst du dies ebenfalls lesen. Dabei ging es damals nur um eine Kurzzeitschicht von 100 mg Guai.
Dr. St. Amand schreibt: "Wir glauben, dass es für Neulinge das Beste ist, mit den Langzeitguaifenesin zu starten. Dieser Weg, ohne die Irritationen durch das Kurzzeitguaifenesin, macht es leichter die eigene Dosis zu finden. "

Ich kenne die Wirkung von Kurzzeitguaifenesin und würde es daher keinem raten damit zu beginnen.

Dr. St. Amand gibt in der Regel bis 1.800 mg Langzeitguaifenesin und erst danach gibt er das Pulver dazu, ob das Cytochromsystem betroffen ist oder nicht.

Der Betroffene hat mit dem MC-Guaifenesin bedeutend weniger Ausschwemmsymptome, weil der Wirkstoff langsam abgegeben wird.

Wer mit Pulver beginnen möchte, soll sich bewusst sein, dass er höchst wahrscheinlich mehr Schmerzen haben wird.

Da wir heute das MC-Guaifenesin (Langzeitguaifenesin) in Deutschland kaufen können, muss man sich diese Schmerzen nicht mehr antun.

12. Wann soll ich mich kartieren lassen?

Am besten bevor du mit Guaifenesin anfängst. Möglich wären noch die ersten beiden Wochen der Guaifenesineinnahme.
Du kannst auf meiner HP lesen, dass 3 Wochen bei korrekter Dosierung von Guaifenesin sich beide Oberschenkel vollständig gereinigt haben.

80% haben bei einer Dosis von 1200 mg ihre Dosis erreicht und ca. 90 % bei 1800 mg. Daher ist es wichtig, sich vor der Guaifenesineinnahme kartieren zu lassen, damit der Kartierer am Anfang wirklich die Bündel (auch Lumps und Bums genannt) der Fibromyalgie fühlen lernt.
Dinge wie alte Narbengewebe oder Lipome fühlen sich ähnlich an wie
Fibro- Einlagerungen. Daher ist es ganz wichtig die Bündel der Fibromyalgie zu kartieren und diese fühlt man logischerweise nur richtig, wenn sich der Oberschenkel noch nicht gereinigt hat.

Mehr Informationen zur Kartierung und dem Oberschenkel findest du hier

11. Warum komme ich nicht voran

Hier findest du einen langen Beitrag dazu  https://www.guaifenesintherapie.de/warum-komme-ich-mit-der-therapie-nicht-voran/

10. Schweppes jetzt ohne Zucker

9. Ich lese immer wieder, dass ich ein Tagebuch führen soll. Dazu habe ich keine Kraft.

Das höre ich leider sehr oft. Andere Betroffene wollen kein Tagebuch mehr führen, um sich nicht mehr mit der Krankheit auseinander setzen zu müssen.
Das kann ich alles nachvollziehen, aber es ist für uns wirklich sehr wichtig. Viele Dinge vergisst man im Laufe der Zeit.

Es gibt manchmal Tage oder Zyklen, wo man doch noch einmal zurück schauen muss, welche Dosis für die Betroffenen die Richtige ist/war. Manche zyklieren bei einer Dosiserhöhung so stark, dass sie mit der Dosis wieder zurück gehen müssen.
Wir brauchen Orientierung!
Ich habe im Laufe der Jahre eines der besten und kürzesten Tagebücher einer Betroffenen gesehen und ich würde heute, dieses vom 1. Tag der Guaifenesineinnahme so führen.

Hier findest du einen kleinen Ausschnitt des Tagebuches, welches ich fiktiv erstellt habe.

Dabei habe ich mich an der Dosierung der Betroffenen orientiert. Man konnte anhand dieser kurzen Angaben feststellen, dass 1800 mg ihre Dosis war, welche für sie erträglich war.
Bei einer Dosis von 2.400 mg hatte sie viele Monate nur noch schlechte und unerträgliche Tage und wollte schon aufgeben. Sie ging dann auf die Dosis von 1.800mg zurück.

Ich habe für Betroffene dieses "Minitagebuch" erstellt. Wenn du möchtest, kannst du es dir gern ausdrucken und ab sofort täglich eintragen wie es dir geht. Beim Drucker solltest du Querformat einstellen um das Tagebuch auszudrucken.

8. Schokolade jetzt im Supermarkt erhältlich

Letztens fand ich in Real diese Schokolade. Hier findest du noch andere Sorten die für "unsere Diät" möglich sind.
https://www.schoko-frankonia.de/product-category/no-sugar-added/

7. Eis-Bonbons aus Aldi Nord

Eine Betroffene fand im Aldi Nord diese Eis- Bonbons (zuckerfrei) für uns. Dir Firma wurde angeschrieben und wegen der Aromen befragt. Diese Bonbons blockieren uns nicht.

6. Eucerin Aquaphor Protect & Repair

Claudia Marek empfiehlt auf  faccebok für den Winter diese Creme.  https://www.eucerin.de/specials/aquaphor
Als ich den Link dazu fand, musste ich schmunzeln....."Die in Deutschland erfundene Repair-Salbe ist in den USA mit rund 55.000 verkauften Packungen am Tag ein echter Bestseller. "
Inhaltstoffe: Paraffinum, Liquidum,Cera Microcristallin,a Ceresin Lanolin Alcohol (Eucerit®) , Panthenol oder Dexpanthenol, Glycerin , Bisabolol
Diese Salbe ist in vielen Größen in jeder deutschen Apotheke erhältlich und blockiert uns nicht.

5. Mucinex und die Farbstoffe

Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass es noch Betroffene gibt, die das Mucinex einnehmen.
Das können wir nach heutigen Gesichtspunkten wegen dem blauen Farbstoff nicht mehr empfehlen.

Hier einige Ausführungen zum Mucinex und den Farbstoffen blau, lila und grün.

4. Ich nehme ein Psychopharmaka. Kann mein Cytochromsystem davon aktiviert werden?

Das kann man nicht pauschal sagen. Nicht jedes Psychopharmaka aktiviert das Cytochromsystem P4503A4. Viele Medikamente werden über das CYP3A4 verstoffwechselt (metabolisiert), aber es macht keine Enzyminduktion. Es dürfte dann auch keine Wechselwirkung mit Guaifenesin zu erwarten sein.
Hier mal einige Beispiele:
Amitriptylin wird über CYP3A4 verstoffwechselt (metabolisiert), aber es macht keine Enzyminduktion. Es dürfte also keine Wechselwirkung mit Guaifenesin zu erwarten sein.
Citalopram wird zwar vor allem über das Isoenzym CYP3A4 abgebaut aber es gibt keine Hinweise, dass es dafür sorgt, dass CYP3A4 verstärkt gebildet, und damit Guai schneller abgebaut würde.
Pregabalin beeinflusst das Cytochromsystem nicht. Es wird fast nicht metabolisiert.

Du solltest in deiner Apotheke genau nachfragen, wenn du ein Medikament für lange Zeit einnehmen musst. Die Mitarbeiter können dir genau Auskunft darüber geben und gegebenenfalls die Pharmafirma anrufen.

3. Muss man wirklich so lange mit Guaifenesin pausieren, wenn das Cytochromsystem aktiviert wurde?

 Ja. Dr. St. Amand schreibt, dass es lange braucht, bis sich das Cytochromsystem beruhigt. Er empfiehlt eine Pause von mindestens 4 Wochen, manchmal auch 2-3 Monate. Hierzu habe ich einen Beitrag aus einer Pharmazeitung gefunden, der diese Angaben bestätigt. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-072012/enzymfamilie-mit-zentraler-bedeutung/
Induktion braucht Zeit

Die Induktion der CYP-Enzyme beruht darauf, dass der Induktor an einen Trans­kriptionsfaktor bindet und so die Expression des entsprechenden CYP-Gens verstärkt.
Dies wiederum führt zur vermehrten Bildung des jeweiligen Enzyms. Der Effekt tritt nicht sofort ein: Die maximale Enzyminduktion wird erst nach zwei bis drei Wochen beobachtet und kann über vier Wochen nach dem Absetzen des Induktors andauern.

2. Was ist GUAI-AID?

GuaiAID ist ein Kurzzeitguaifenesin aus Amerika, welches jetzt in Deutschland keine Rolle mehr spielt.
Früher handelte es sich um ein Langzeitguaifenesin und wurde von uns genutzt. Man konnte es mit einem Rezept von einem Arzt über die Internationale Apotheke beziehen.
2016/2017 wurden die Inhaltsstoffe geändert und seitdem ist es ein Kurzzeitguaifenesin.

1. Warum beginne ich mit dem MC-Guaifenesin und nicht mit Pulver (Kurzzeitguaifenesin)

Mit kurzwirksamem Guaifenesin (Pulver) zu beginnen ist kontraproduktiv, weil viele Patienten die Behandlung wieder abbrechen. Das Pulver (Kurzzeitguaifenesin) verursacht zu schnell, zu starke Umkehrschmerzen.
Grund: Das Guaifenesin (Pulver) hat nur eine Halbwertzeit von EINER Stunde, d.h. wenn ich 300 mg Guaifenesinpulver nehme, dann sind in einer Stunde nur noch 150 mg, in 2 Stunden 75 mg Guaifenesin, usw. Guai im Körper.

Betroffene beginnen die Therapie mit dem MC-Guaifenesin (manche Apotheken verkaufen es unter dem Namen Fibro-Guai). Dies ist ein Guaifenesin mit verzögerter Freisetzung. Wir bezeichnen es als Langzeitguaifenesin.

In einer Kapsel befindet sich eine bestimmte Cellulose und Guaifenesin.

Cellulose ist wie Heu und ist nicht verdaulich für den Menschen. Wenn diese Mischung in den Körper wandert, wird das Guaifenesin langsam von der Cellulose abgestreift und genau das führt zur Langzeitwirkung.
Nach 2 Stunden werden ca. 40%, nach 4 Stunden 60%, nach 6 Stunden 75% und nach 8 Stunden ca. 83 % des Wirkstoffes Guaifenesin abgegeben.
Die Betroffenen umgehen somit die Schmerzspitzen und vertragen das MC-Guaifenesin dadurch einfach besser.
Beim Pulver hat Dr. St. Amand eine hohe Versagerquote und es ist daher für unsere Zwecke nicht akzeptabel.

Hier nochmal der Dosierungsplan:

Hinweis: Die Homepage dient der Information von Dr. R. Paul St. Amand entwickelten Guaifenesintherapie. Insofern dient dieser Internetauftritt lediglich der persönlichen Information und kann in kei­nem Fall die pro­fes­sio­nel­le Be­ra­tung und Be­hand­lung durch einen Arzt oder Apo­the­ker er­set­zen. Für die Rich­tig­keit der An­ga­ben zur Wir­kungs­wei­se der Me­di­ka­men­te oder der Guaifenesinthe­ra­pi­e wird keine Ga­ran­tie übernommen.