Fragen und Antworten
+ Informationen

In Eigener Sache:
Aufgrund der hohen Dosen in Deutschland schrieb ich Dr. St. Amand 2017 an und er antwortete: "Erinnert eure Kartierer daran, dass 80% der Patienten bei 600 mg 2x täglich ausschwemmen, bei 1800 mg täglich sind es 91%. Wenn eure Kartierer zu hoch gehen, dann riskieren sie die Cytochrom-Aktivierung oder machen es den Patienten so hart, dass sie es nicht aushalten können."

Wir sind ein kleiner Kreis von Kartierern (eine davon war bei Dr. St. Amand vor Ort) und können im Jahr 2019 bestätigen, dass die Guaifenesintherapie in Deutschland funktioniert.

Wer richtig nach Dr. St. Amand kartiert wurde und nicht blockiert ist, kommt mit dem deutschem
MC-Guaifenesin und dem Behandlungsplan von Dr. St. Amand auch auf die Dosen von Dr. St. Amand !!!

25. Eisbonbons jetzt auch in Kaufland

Dir Aromen enthalten keine Salicylate und daher blockieren uns die Bonbons nicht.

24. Unwissenheit ?        -15.03.2020-

Diese Woche bekam ich eine Newsletter Nr. 42 vom Guaifenesinteam. Und die dort geschriebene Meldung erschütterte mich:
"Warnhinweis: MC-Guaifenesin von zwei Apotheken

Kartierungen bei Schweizer Patienten haben gezeigt, dass viele mit der Guaifenesin-Therapie nicht richtig vorangekommen sind, wenn
sie MC-Guaifenesin einnahmen, das von der Marien-Apotheke Konstanz oder von der Medicus Apotheke in Kriens bezogen wurde.Der begründete Verdacht liegt nahe, dass das bezogene MC-Guaifenesin nicht ordentlich hergestellt wurde, so dass es kein langwirkendes Guaifenesin ist. Sobald wir noch mehr Erkenntnisse haben, werden wir darüber berichten."
Da ich schon häufig mit dem Inhaber der Konstanzer Marien Apotheke, Herrn Kirchmann, Kontakt hatte, setzte ich mich mit ihm in Verbindung. Er berichtete, dass er diese "Warnung" schon am Tag zuvor von einer Kundin gehört habe.
Ihm selbst waren die Anschuldigungen nicht bekannt und er weiß nicht, was sich hinter seinem Rücken abgespielt hat.

In der Selbsthilfegruppe der Schweiz wurde im März 2020 wohl bekannt gegeben, dass die in diesen zwei Apotheken hergestellten Kapseln "MC-Guaifenesin" geprüft worden sind und angeblich Mängel aufweisen. Das Guaifenesin aus diesen beiden Apotheken wäre wohl nur ein Kurzzeitguaifenesin.
Herr Kirchmann von der Konstanzer Marien Apotheke und vermutlich auch die Schweizer Apotheke wissen nicht, wer beziehungsweise in welchem Labor die Prüfung durchgeführt wurde. Auch die Testmethode sowie die dafür genutzten Lösungen wurden verschwiegen.
In der Selbsthilfegruppe der Schweiz wurden beim Treffen aber Fotos gezeigt, wie die Kapseln sich auflösten und was angeblich alles falsch wäre. So hätten sich die Kapseln nach vier bis sechs Stunden ganz aufgelöst.
Der Inhaber der Konstanzer Apotheke hatte jedenfalls, so berichtete er, keine Chance sich zu rechtfertigen oder Stellung zu nehmen und war völlig überrumpelt. Mitten in der hohen Arbeitsbelastung, bedingt durch den Corona-Virus, trifft ihn diese Nachricht wie ein Hammer.

Bis heute konnte er mit Dora Maier keine Gespräche führen. Am Telefon wird er einfach abgewiesen.

Vermutlich wurde ein
Zerfallstest durchgeführt.

Ein Zerfallstest ist für die Langzeitkapseln nicht geeignet!

Aber, wie gesagt, das ist eine Vermutung, denn dem betroffenen Apotheker wird auf Nachfrage leider keine Auskunft erteilt.
Im Zusammenhang mit der Erstellung der Rezeptur führten wir damals zunächst ebenfalls diesen Zerfallstest durch, um festzustellen, ob die Kapseln mit einer bestimmen Cellulosemenge eine verzögerte Freisetzung aufwiesen.
Ähnlich, wie in der Selbsthilfegruppe Schweiz von den angeblich geprüften Kapseln behauptet wird, lösten sich diese nach vier bis fünf Stunden völlig oder fast vollständig auf.

ABER daraus kann man NICHT die Dauer der Abgabe des Wirkstoffes der Kapseln ableiten!

Aus diesem Grunde und um genaue Ergebnisse zu bekommen, wurde "damals" der Test für die Wirkstofffreisetzung in einem Labor durchgeführt.

Das ist der offiziell vorgeschriebene Test um die Güte von Tabletten oder Kapseln mit verzögerter Freisetzung beurteilen zu können!

Dieser Wirkstofftest ist nur in einem unabhängigem Labor durchzuführen und sehr teuer. Unser Test wurde damals aus Spenden von Betroffenen finanziert. Sicherlich können sich viele noch daran erinnern.
Nur dieser Test gibt wirklich Auskunft über die Dauer der Wirkstofffreisetzung (In vitro)!

Diese Testergebnisse liegen dem Guaifenesinteam vor und daher gehe ich hier nicht näher darauf ein.

Da vermutlich lediglich der Zerfallstest durchgeführt wurde, ist weiterhin davon auszugehen, dass es sich bei den Kapseln aus der Schweizer und Konstanzer Marien Apotheke um Guaifenesin mit verzögerter Freisetzung handelt.

Zur Erinnerung: Kurzzeitguaifenesin löst sich innerhalb von 15 Minuten vollständig auf.

Die Konstanzer Marien Apotheke füllte die Kapseln mit 40 mg mehr Cellulose, als unsere geprüften Kapseln, weil diese in der Apotheke maschinell mit bestimmten Kapseleinsätzen abgefüllt wird und so besser zu verfüllen war. Wir bekommen diese Menge manuell abgefüllt nicht in die kleine 24er Kapselmaschine.
Allerdings ist festzuhalten, dass bei einer Kapsel mit 40 mg mehr Cellulose, kein Kurzzeitguaifenesin rauskommt! Es ist eher zu vermuten, dass sie sogar etwas länger als unsere 450er MC-Guai wirkt und möglicherweise sogar eine bessere Kapsel als die unsere ist.

ABER da wir diese Zusammensetzung der Kapseln nicht in der Wirkstofffreisetzung prüften, wird - nach Auskunft von Herrn Kirchmann - die Konstanzer Marienapotheke ab sofort die ursprüngliche Menge der Inhaltsstoffe unserer geprüften Kapseln einfüllen.
Die 300er Kapseln wurden lt. Auskunft in der Konstanz Apotheke immer nach der Rezeptur gefüllt.
Wir wissen auch, dass bei Apotheken-Abfüllungen Unterschiede im Gewicht auftreten. Diese sollten in der dafür vorgegebenen Abweichungsnorm liegen ( Infos dazu findest auf der Rezeptur.
Aber denkt daran, auch das Durchschnittsgewicht von leeren Cellulose Kapseln kann ebenfalls von Hersteller zu Hersteller schwanken.)
Wir beobachteten zudem, dass es noch viel größere Gewichtsunterschiede beim amerikanischen Guaifenesin gab, aber trotzdem half es.

Ich hoffe nun, dass aufgrund dieses Beitrages noch einmal alle Informationen geprüft werden und die Inhaber der Konstanzer Marienapotheke und der Schweizer Apotheke endlich erfahren, was wirklich im Hintergrund lief.

Jeder kann sich über die unseriöse Vorgehensweise des Guaifenesinteams eigene Gedanken machen...
..
Ich hoffe sehr, dass der "Geheimbund der Tester" und das Guaifenesinteam ihr Wissen mit diesen Informationen erweitert, sich von fachkundigen Apothekern beraten lassen und mit Sachverstand und Seriosität das Problem schnell und zeitnah löst.

Dem Guaifenesinteam schlage ich vor, das Kapseln in der Marienapotheke (so Herr Kirchmann dies noch möchte) persönlich anzusehen. Die Marien Apotheke hat eine Kapselmaschine und extra Aufsätze für die Kapselmaschine gekauft. Diese Kapselmaschine erfüllt die gesetzliche Norm. Und bei einem Apothekenbesuch kann sich das Guaifenesinteam überzeugen, dass bei zutreffender Rezeptur die Qualität der Kapseln gewährleistet ist. So würde das Guaifenesinteam unter Frau Dora Maier einen Einblick in das Geschehen der Apotheken bekommen und mit Informationen hoffentlich sensibler umgehen.

Betroffene die Meldungen in Windeseile ohne Denken und Hinterfragen weitergeben, sollten sich mal Gedanken machen, wie es ihnen gehen würde, wenn geschäftsschädigende Informationen über sie verbreitet würden.

Ich hoffe, dass nun doch recht schnell alles noch zu einem guten Ende kommt und die Apotheker rehabilitiert und die Betroffenen bzw. Leser der Newsletter zeitnah und schnell informiert werden.

Anmerkung:
Ja, es gibt noch viele Kapseln die sicherlich eine gute Freisetzung haben, aber wir raten zu den von uns geprüften Rezeptur zu greifen. Nur diese Mengen wurden in einem unabhängigen Labor geprüft.
Die Anleitung zum Kapseln bekommst du von mir oder in den Selbsthilfegruppen.
Bitte setzt nicht das Guaifenesin und die Cellulose ins Verhältnis und füllt NICHT mit anderen Mengen, denn auch die Kapselgröße spielt bei der Herstellung ein Rolle. Unser Ziel ist, dass wir die Kapseln selbst füllen können, damit die Therapie bezahlbar bleibt und dass auch die Apotheken die Möglichkeit haben die Rezeptur mit ihren Kapselmaschinen herzustellen.

"Sei groß genug, um zu deinen Fehlern zu stehen, klug genug, um von ihnen zu profitieren und stark genug, um sie zu korrigieren." John C. Maxwell


23. Mein linker Oberschenkel ist lt. der Kartierung frei und der rechte nicht. Was soll ich tun?

Sage bitte deiner Kartiererin, dass dies nicht korrekt ist. Beide Oberschenkel schwemmen zeitgleich aus, wenn sie beide betroffen sind.
Der linke Oberschenkel ist zu 100% (also IMMER) betroffen. Der rechte Oberschenkel kann betroffen sein.

Bereits im Dezember 2015 schrieb Dr. St. Amand: "Du solltest dich vergewissern mit welcher Dosis die Oberschenkel gereinigt werden. Wenn eine Oberschenkel-Verhärtung verschwindet, verschwinden sie alle. Es ist ein ALLES oder NICHTS-Gesetz."

Im April 2017 schrieb er: "Die Verhärtungen vorne im linken und rechten Schenkel sowie außen am linken reinigen sich alle zur selben Zeit. Niemals nur ein oder zwei. Es gibt nur alles oder nichts!"

Im Mai 2018 informierte er erneut: "Ja, alle Oberschenkel reinigen sich mit der gleichen Geschwindigkeit. Sie sollten alle nach drei Wochen gereinigt sein, wenn der Patient sorgfältig und die Dosierung korrekt ist."

Und am 22.2.2019 sagte Dr. St. Amand dies nochmal persönlich Yvonne, die von ihm in die Kartierung eingewiesen wurde.

Kartiert man mit dem richtigen Druck die beiden Oberschenkel und beide Muskeln, fühlt man keine Unterschiede!
Bei richtiger Dosis sind auch beide Oberschenkel und beide Muskeln zeitgleich frei.

Richtig lernen kann man es nur, wenn man Betroffene kartiert die noch kein Guaifenesin nehmen. Man lernt so den Rectus Femoris und Vastus Lateralis richtig zu palpieren (fühlen) und nach 1200mg, 1800 mg, spätestens bei 2.400 mg Guaifenesin haben sich diese Muskeln gereinigt.
Erlernt man dies nicht richtig dann spürt man zwar Lumps und Bumbs, die gehören aber nicht zur Fibromyalgie. Diese Lumps und Bumbs bleiben immer, egal wie hoch die Dosis ist und genau das sind die Fehler in der Kartierung und die hohen Dosen in Deutschland.

Ich sah in den letzten Tagen/Wochen leider immer wieder aktuelle Kartierungen die diese Fehler aufweisen.

Mit dem deutschem MC-Guaifenesin und dem richtigen Druck bei der Kartierung kommen wir auf die Dosen von Dr. St. Amand!

Schau noch einmal auf deine Kartierung. Hat sich der Rücken bereits gereinigt? Wenn ja, dann MUSS der Oberschenkel frei sein.
Ich sehe Kartierungen, wo der Rücken oft schon fast vollständig frei war, aber man erhöht und erhöht und erhöht...... Für mich ist das Verantwortungslos!
Hochdosierer gibt es auch in Deutschland bei richtiger Kartierung nur höchst selten.

Denkt daran, dass Guaifenesin ein Arzneimittel ist, welches man nur in Apotheken zu kaufen bekommt und entsprechent diszipliniert sollte man damit umgehen.

Bei richtiger Kartierung und bei Beachtung der Amandschen Kartierungsgesetze, wie ich es gern nenne, können wir Hochdosierungen vermeiden und brauchen auch keine Betroffenen auf Pulver setzen um so den Umkehrprozess schmerzhafter zu gestalten als nötig.

Schau dir die eine Kartierung von Dr. St. Amand auf meiner Homepage an (runterscrollen) https://www.guaifenesintherapie.de/kartierung/
In allen Kartierungen von Dr. St. Amand und Dr. Melissa Congdon siehst du keine Kartierung, in der nur ein Oberschenkel frei ist.

Die Informationen auf dieser Homepage über die Therapie wurden ALLE bei Dr. St. Amand erfragt. Du siehst am Beispiel des Oberschenkels, dass dies sogar mehrmals hinterfragt wurde.

Diese Informationen sind Tatsachen und Fakten an dem kein Kartierer vorbei kommt und ich würde mich freuen, wenn sie dein Kartierer beachten würde bzw. seine Technik nochmal überprüft.

Alle (!) Informationen die du auf meiner Homepage findest und die ich in dem Beitrag erwähnt habe, wurden zeitnah an aktive Teams der Therapie, auch dem Guaifenesinteam weiter gegeben.

Wenn eine Gruppe von Kartierern auf die Dosen von Dr. St. Amand kommen und die Kartierungen besser werden (und den Betoffenen es auch immer besser geht), dann ist es ratsam seine eigene Kartierungstechnik zu überdenken und endlich die "Amandschen Kartierungesetze" die ich mir nicht ausgedacht habe, zu beachten.

Wer bei Dr. St. Amand war kann nicht sofort perfekt kartieren. Es ist und bleibt ein Lernvorgang und die Kartierer müssen an sich arbeiten.

Entschuldigt die klaren Worte, aber ich stehe für Aufklärung, denn nur aufgeklärte Betroffene können diese Therapie erfolgreich durchhalten.

22. Ich komme mit den vielen Guaifenesinpräparaten nicht zurecht.

Hier findest du ein überarbeitet Präsentation über die in Deutschland genutzten Guaifenesinpräparate.

Du kannst dir die Kapseln selbst füllen um Geld zu sparen. Fordere die Anleitung einfach bei mir an oder frage in den Selbsthilfegruppen nach. In der Husarenapotheke gibt es das MC-Guaifenesin fertig gemischt in kleinen Beuteln. Damit kannst du die Kapseln auch selbst füllen.

Hier noch einmal die Tipps zum Füllen der Kapseln.

Achte beim Kapseln auf den Schritt 3. Du solltest die Kapseln leicht raus drücken, dann gelingen sie dir alle. Vergisst du diesen Schritt, dann bleiben manchmal 3-4 Kapseln in der Kapselmaschine hängen, vor allem in der Kapselmaschine Größe 0.

Mehr brauchen die Neueinsteiger nicht wissen und beachten.

21. Muss ich mich kartieren lassen

Die meisten Menschen die erfolgreich sind, führen ein Symptomtagebuch und wurden noch nie kartiert. Schau bis vor zwei Jahren haben wir auch so gearbeitet und die Betroffenen kamen oft besser voran als mit einer Überdosierung die durch die falschen Kartierungen entstand.

In der Guaigroup in Amerika schrieb man immer, dass man auf eine Dosis bis 1.800mg Guaifenesin gehen sollte (so man es verträgt), denn mit dieser Dosis haben ca. 90% ihre Dosis erreicht haben und eine Verbesserung.

Bist du nicht kartiert, dann
(1) Halte unbedingt ein Symptomtagebuch.

(2) Beginne mit Langzeitguaifenesin (MC-Guaifenesin) und beachte den Dosierungsplan.
Achte darauf wie es dir bei der Erhöhung von 2 mal 600 mg MC-Guaifenesin geht.
Wie waren deine Symptome bei dieser Dosis und wie lange bist du darauf geblieben?
Warum bist du auf 1800 mg gegangen, warum hast du die Dosis erhöht und wie geht es dir bei dieser Dosis.

(3) Achte auf deine Erstverschlechterung/Symptomverschlechterung. Dies sollte erst einmal deine Dosis sein.

Denke daran, es braucht Zeit bis sich der Körper reinigt!

Nach einem Jahr sollte es dir aber merklich besser gehen, ansonsten stimmt etwas nicht, d.h. du könntest blockiert sein oder hast nicht deine Dosis.
Denke daran dass ungefähr 80% die Diät brauchen um voran zu kommen.

20. Neu und ein MUSS für jeden Schokoladenliebhabe

19. Eine Betroffene schrieb in der Guaigroup: Ich habe versucht, das Protokoll 3 Jahre lang nur mit Hilfe dieser Gruppe und des Buches zu erstellen. Es ging mir immer schlechter, ich hatte mehr Schmerzen und mehr Symptome. Ich lebe in Nordkalifornien und beschloss, einen Termin bei Dr. St. Amand zu machen, in der Hoffnung, endlich meine richtige Dosis herauszufinden. Ich sah ihn 3 oder 4 Mal im Laufe von 3 Jahren. Meine Karten wurden besser, aber meine Schmerzen nicht. Bei meinem dritten oder vierten Besuch sagte er mir, dass es mir nie wieder besser gehen würde, wenn ich nicht von den Opiaten wegkäme.

Claudia Marek antwortete (am 21.01.2020 21:22 Uhr Sue W) wie folgt darauf: "Dr. St. Amand sagt den Patienten, die Betäubungsmittel einnehmen, im Allgemeinen, dass sie sich während der weiteren Einnahme nicht 100%ig wohl fühlen werden. Der Grund dafür liegt nicht darin, dass sie "süchtig" sind, wie wir uns einen Süchtigen vorstellen - eine Person, die außer Kontrolle geraten ist -, sondern weil der Körper von ihnen abhängig wird und seine eigenen Endorphine nicht mehr produziert. Die Einnahme der Pillen und dessen Wirkung  verursacht eine körperliche Reaktion.
Ich kann keine genauen Angaben machen, aber ich weiß dies; es gibt einen Absatz in dem Papier, das er jedem Patienten bei seinem ersten Besuch aushändigt, in dem es heißt:

Schmerzmittel wie Acetaminophen (Tylenol), Tramadol, Imitrex und nichtsteroidale Medikamente wie Advil und Aleve sind keine Salizylate und blockieren nicht. Da es sich um eine chronische Krankheit handelt, lehnen wir die Verschreibung bestimmter Medikamente (Narkotika wie Kodein, Hydrokodon, Vicodin, Oxycontin, Morphin, Methadon usw.) ab, obwohl sie Guaifenesin nicht blockieren. Sie werden zu großzügig verschrieben, was zu Lasten einer eventuellen Abhängigkeit geht. Die so behandelten Patienten kommen zu uns. Wir bitten sie, diese Medikamente abzusetzen, wenn ihre Karten eine ausreichende Aufklärung erkennen lassen. In der Regel treten intensive Entzugserscheinungen auf, und allzu viele Patienten scheitern bei dem Versuch."

Du kannst den Beitrag vollständig unter dem Link nachlesen https://community.lsoft.com/SCRIPTS/WA-LSOFTDONATIONS.EXE?RESET-COOKIE&X=647BF6182AA5723F11&RESET-COOKIE&X=647BF6182AA5723F11

18. Was passiert wenn ich Kurzzeitguaifenesin nutze, statt Langzeitguaifenesin

In der facebookgruppe von Dr. St. Amand  https://www.facebook.com/groups/469685523589098/?fref=mentions&__tn__=K-R
erklärte eine Betroffene am 8.1.2019  was passierte, als sie statt Langzeigauifenesin einfach Kurzzeitguaifenesin nahm. Sie war nicht blockiert. Ihre Rückschritte begannen, als sie vom Langzeiguaifenesin auf das Kurzzeitguaifensin (in Amerika gibt es immer Verwechslungen mit dem Guai AID) nahm. Sie fühlte sich jeden Tag schlimmer und dachte, dass dieses Protkoll nichts für sie wäre und ging noch einmal zum kartieren zu Dr. St. Amand. Das Ergebnis war eindeutig. Sie hatte wieder eingelagert.
Daher warnt Dr. St. Amand immer und immer wieder das Kurzzeitguaifenesin einzunehmen.
Unser MC-Guaifenesin hat dieselbe verzögerte Freisetzung wie das aus Amerika!
Das sollte doch den einen oder anderen zu denken geben und vielleicht verstehen die Betroffenen jetzt diesen Beitrag besser.
  https://www.guaifenesintherapie.de/warum-komme-ich-mit-der-therapie-nicht-voran/

17. Warum gibt es in Deutschland keine 600er MC-Kapseln?

In die die Kapselgröße 00 passen nur 600 mg Guaifenesinpulver rein. Was die Amerikaner anders machen, wissen wir nicht und verraten es uns logischerweise auch nicht.
Wir wollten keine noch größeren Kapseln nutzen, da Betroffene bereits bei der 00er Größe Probleme beim Schlucken haben.

Zum anderen nutzen die Amerikaner zwei Hilfsstoffe für die Langzeitwirkung, d.h. sie nehmen Stärke und Cellulose um die Langzeitwirkung zu erreichen.

Es führen mehrere Wege zu einer verzögerten Freisetzung, weniger Cellulose und Stärke oder aber mehr Cellulose.
Wir nutzen nur die Cellulose, da wir die Kapseln gern selbst füllen wollten. Damit kann sich jeder die Therapie leisten.
Die 300er und 450er MC-Kapseln und die 600 mg Kapseln Langzeitguaifenesin von Dr. St. Amand wurden in einem unabhängigen Labor geprüft und alle Kapseln weisen genau dieselbe verzögerte Freisetzung auf.

Dr. St. Amand war über alles informiert und ermutigte uns zu diesem Schritt, gab uns noch kleine Tipps und freute sich über unsere Ergebnisse.

Erwähnenswert ist noch, dass die 600er Langzeitkapseln aus Amerika signifikante Unterschiede im Gewicht hatten, so dass sie nie durch eine deutsche Qualitätskontrolle gekommen wären.

16. Hallo! Ich habe Angst vor der Erstverschlechterung. Dr. St. Amand schreibt, dass es zwei Monate dauert um ein Jahr der Krankheit umzukehren. Fühle ich mich dann viele Jahre nicht gut bevor ich mich besser fühle?

Das kann ich gut verstehen und manche haben Angst, die Therapie deswegen zu beginnen. ABER du brauchst keine Angst davor haben. Du weißt erst einmal was auf dich zukommt und kannst dich innerlich darauf einstellen.
Im Buch findest du viele Beispiele dazu.

Wenn du die Erstverschlimmerung oder besser gesagt, Symptomverstärkung spürst, kannst du dich freuen.

Du weißt und fühlst, dass Guaifenesin anfängt bei dir zu wirken bzw. zu "arbeiten". Ich sage dann immer sehr gern "Gratuliere, Guaifenesin wirkt bei dir."

Hochdosierer haben es bei der Therapie viel schwerer, aber zum Glück haben wir nur wenige davon.

Ein wirklicher Hochdosierer spürt selten etwas und der Körper reinigt sich nur schneckenlangsam.

Die meisten Betroffenen reagieren aber bei Dosen zwischen 1200 mg bis 2400 mg auf das Guaifenesin.
Am Anfang kann die Reaktion etwas heftig sein und Guaifenesin setzt an 10 bis 20 Stellen an.

Mit der Zeit wird es aber weniger, dir geht es besser und dann spürst du an 2 bis 3 Stellen, dass Guaifenesin "arbeitet".

Mal blubbert es in den Beinen, mal zottelt es in den Ellenbogen, manche haben mehr Kopfschmerzen oder sind müder, dann brennt es unter den Füßen, oder die Rippen schmerzen.

Es sind aber in der Regel nicht mehr diese furchtbaren unerträglichen Fibroschmerzen.

Bei mir war es ein heftiger Muskelkaterschmerz, aber diesen empfand ich als angenehm und ich konnte diesen Schmerz gut tolerieren und brauchte nie Schmerztabletten nehmen.

Andere nehmen noch für einige Zeit Schmerzmittel und können diese später langsam absetzen.

Es gibt ganz viele Betroffene die bei Dosen zwischen 1200 mg und 1800 mg sehr schnell gute Ergebnisse bekommen, aber leider hört man von diesen Betroffenen nur sehr wenig.
Betroffene bei denen die Therapie sofort funktioniert, melden sich selten und schreiben auch keine Erfolgsberichte, aber genau das wäre so wichtig. So könnten sich anderer Betroffene gut daran orientieren.
Einige wenige Berichte findest du unter "Betroffene berichten" auf der Homepage. https://www.guaifenesintherapie.de/betroffene-berichten/
Bei der der Therapie kann man eigentlich nichts verlieren, außer die Schmerzen und das sollte Motivation genug sein, mit der Therapie zu beginnen.

15. Liege ich richtig, wenn ich denke, dass ein Antibiotikum für eine Woche nicht schaden kann, auch wenn von dem diesem das Cytochromsystem aktiviert werden könnte?

Diese Frage habe ich gleich an eine Apothekerin weiter geleitet.
Sie antwortete mir: "Ja zum Cytochromsystem liegst Du richtig, wenn Du vermutest, dass eine Woche Einnahme noch keine Enzyminduktion auslöst. Dies ist mein Kenntnisstand"
Lest um es besser zu verstehen bitte nochmal den Beitrag 3.

14. Gabapentin und Pregabalin

Die Agentur sagte, dass sie zwischen 2012 und 2017 fast 50 Berichte über Atemprobleme im Zusammenhang mit Gabapentin und Pregabalin erhalten habe, darunter 12 Todesfälle. Während die Arzneimittelhersteller verpflichtet sind, Probleme an die FDA zu melden, ist dies für Ärzte und Patienten freiwillig.

https://www.nbcnews.com/health/health-news/nerve-drugs-gabapentin-pregabalin-linked-breathing-problems-fda-warns-n1105801?cid=sm_npd_nn_fb_ma&fbclid=IwAR3kVndfLXmzoDG3-eXsgJ21OoAafDh2IfDg09M9iBQZtNPqJXU6cVCT6IA

Gebt den englischen Text in den Deepl Übersetzer und ihr könnt den Beitrag gut lesen. https://www.deepl.com/translator

13. Ist es nicht besser gleich Guaifenesinpulver (also Kurzzeitguaifenesin) einzunehmen, wenn ich ein Medikament einnehme, welches das Cytochromsystem aktiviert?

So logisch habe ich auch einmal gedacht. Aber zwischen Theorie und Praxis steht ein Mensch der mit dem Guaifenesinpulver klarkommen muss.
Eine Betroffene musste für lange Zeit ein Antibiotikum einnehmen, da sie ständig Bakterien in der Blase hatte. Eine Apothekerin (!) bestätigt, dass in dem Fall dieses Medikament das Cytochromsystem aktivieren würde, aber man konnte auf kein anderes Antibiotikum zurück greifen.

Mir fehlten zu dem damaligen Zeitpunkt noch Informationen zu dem Thema und ich schrieb Dr. St. Amand an.

Er antwortet, dass man in diesem Ausnahmefall die Betroffene auf 300 mg Guaifenesinpulver viermal pro Tag für mindestens zwei Monate setzen könnte.
Wenn sich nach dieser Zeit nichts verbessert hat, also der Oberschenkel nicht frei ist, sollte man spätesten danach Langzeitguaifenesin dazu geben.
Die Betroffene fing mit Pulver an und kam damit überhaupt nicht klar. Sie hielt es vor Schmerzen nicht aus.
Heute hat diese Betroffene bei 1.500 mg MC einen freien Oberschenkel.

Lies mal bitte die Frage Nummer 1. Das Kurzzeitguaifenesin wirkt schlagartig. Man fühlt sich schlechter und glaubt, dass man die richtige Dosis gefunden hat. Beim Mucinex (Beitrag 5) kannst du dies ebenfalls lesen. Dabei ging es damals nur um eine Kurzzeitschicht von 100 mg Guai.
Dr. St. Amand schreibt: "Wir glauben, dass es für Neulinge das Beste ist, mit den Langzeitguaifenesin zu starten. Dieser Weg, ohne die Irritationen durch das Kurzzeitguaifenesin, macht es leichter die eigene Dosis zu finden. "

Ich kenne die Wirkung von Kurzzeitguaifenesin und würde es daher keinem raten damit zu beginnen.

Dr. St. Amand gibt in der Regel bis 1.800 mg Langzeitguaifenesin und erst danach gibt er das Pulver dazu, ob das Cytochromsystem betroffen ist oder nicht.

Der Betroffene hat mit dem MC-Guaifenesin bedeutend weniger Ausschwemmsymptome, weil der Wirkstoff langsam abgegeben wird.

Wer mit Pulver beginnen möchte, soll sich bewusst sein, dass er höchst wahrscheinlich mehr Schmerzen haben wird.

Da wir heute das MC-Guaifenesin (Langzeitguaifenesin) in Deutschland kaufen können, muss man sich diese Schmerzen nicht mehr antun.

12. Wann soll ich mich kartieren lassen?

Am besten bevor du mit Guaifenesin anfängst. Möglich wären noch die ersten beiden Wochen der Guaifenesineinnahme.
Du kannst auf meiner HP lesen, dass 3 Wochen bei korrekter Dosierung von Guaifenesin sich beide Oberschenkel vollständig gereinigt haben.

80% haben bei einer Dosis von 1200 mg ihre Dosis erreicht und ca. 90 % bei 1800 mg. Daher ist es wichtig, sich vor der Guaifenesineinnahme kartieren zu lassen, damit der Kartierer am Anfang wirklich die Bündel (auch Lumps und Bums genannt) der Fibromyalgie fühlen lernt.
Dinge wie alte Narbengewebe oder Lipome fühlen sich ähnlich an wie
Fibro- Einlagerungen. Daher ist es ganz wichtig die Bündel der Fibromyalgie zu kartieren und diese fühlt man logischerweise nur richtig, wenn sich der Oberschenkel noch nicht gereinigt hat.

Mehr Informationen zur Kartierung und dem Oberschenkel findest du hier

11. Warum komme ich nicht voran

Hier findest du einen langen Beitrag dazu  https://www.guaifenesintherapie.de/warum-komme-ich-mit-der-therapie-nicht-voran/

10. Schweppes jetzt ohne Zucker

9. Ich lese immer wieder, dass ich ein Tagebuch führen soll. Dazu habe ich keine Kraft.

Das höre ich leider sehr oft. Andere Betroffene wollen kein Tagebuch mehr führen, um sich nicht mehr mit der Krankheit auseinander setzen zu müssen.
Das kann ich alles nachvollziehen, aber es ist für uns wirklich sehr wichtig. Viele Dinge vergisst man im Laufe der Zeit.

Es gibt manchmal Tage oder Zyklen, wo man doch noch einmal zurück schauen muss, welche Dosis für die Betroffenen die Richtige ist/war. Manche zyklieren bei einer Dosiserhöhung so stark, dass sie mit der Dosis wieder zurück gehen müssen.
Wir brauchen Orientierung!
Ich habe im Laufe der Jahre eines der besten und kürzesten Tagebücher einer Betroffenen gesehen und ich würde heute, dieses vom 1. Tag der Guaifenesineinnahme so führen.

Hier findest du einen kleinen Ausschnitt des Tagebuches, welches ich fiktiv erstellt habe.

Dabei habe ich mich an der Dosierung der Betroffenen orientiert. Man konnte anhand dieser kurzen Angaben feststellen, dass 1800 mg ihre Dosis war, welche für sie erträglich war.
Bei einer Dosis von 2.400 mg hatte sie viele Monate nur noch schlechte und unerträgliche Tage und wollte schon aufgeben. Sie ging dann auf die Dosis von 1.800mg zurück.

Ich habe für Betroffene dieses "Minitagebuch" erstellt. Wenn du möchtest, kannst du es dir gern ausdrucken und ab sofort täglich eintragen wie es dir geht. Beim Drucker solltest du Querformat einstellen um das Tagebuch auszudrucken.

8. Schokolade jetzt im Supermarkt erhältlich

Letztens fand ich in Real diese Schokolade. Hier findest du noch andere Sorten die für "unsere Diät" möglich sind.
https://www.schoko-frankonia.de/product-category/no-sugar-added/

7. Eis-Bonbons aus Aldi Nord

Eine Betroffene fand im Aldi Nord diese Eis- Bonbons (zuckerfrei) für uns. Dir Firma wurde angeschrieben und wegen der Aromen befragt. Diese Bonbons blockieren uns nicht.

6. Eucerin Aquaphor Protect & Repair

Claudia Marek empfiehlt auf  faccebok für den Winter diese Creme.  https://www.eucerin.de/specials/aquaphor
Als ich den Link dazu fand, musste ich schmunzeln....."Die in Deutschland erfundene Repair-Salbe ist in den USA mit rund 55.000 verkauften Packungen am Tag ein echter Bestseller. "
Inhaltstoffe: Paraffinum, Liquidum,Cera Microcristallin,a Ceresin Lanolin Alcohol (Eucerit®) , Panthenol oder Dexpanthenol, Glycerin , Bisabolol
Diese Salbe ist in vielen Größen in jeder deutschen Apotheke erhältlich und blockiert uns nicht.

5. Mucinex und die Farbstoffe

Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass es noch Betroffene gibt, die das Mucinex einnehmen.
Das können wir nach heutigen Gesichtspunkten wegen dem blauen Farbstoff nicht mehr empfehlen.

Hier einige Ausführungen zum Mucinex und den Farbstoffen blau, lila und grün.

4. Ich nehme ein Psychopharmaka. Kann mein Cytochromsystem davon aktiviert werden?

Das kann man nicht pauschal sagen. Nicht jedes Psychopharmaka aktiviert das Cytochromsystem P4503A4. Viele Medikamente werden über das CYP3A4 verstoffwechselt (metabolisiert), aber es macht keine Enzyminduktion. Es dürfte dann auch keine Wechselwirkung mit Guaifenesin zu erwarten sein.
Hier mal einige Beispiele:
Amitriptylin wird über CYP3A4 verstoffwechselt (metabolisiert), aber es macht keine Enzyminduktion. Es dürfte also keine Wechselwirkung mit Guaifenesin zu erwarten sein.
Citalopram wird zwar vor allem über das Isoenzym CYP3A4 abgebaut aber es gibt keine Hinweise, dass es dafür sorgt, dass CYP3A4 verstärkt gebildet, und damit Guai schneller abgebaut würde.
Pregabalin beeinflusst das Cytochromsystem nicht. Es wird fast nicht metabolisiert.

Du solltest in deiner Apotheke genau nachfragen, wenn du ein Medikament für lange Zeit einnehmen musst. Die Mitarbeiter können dir genau Auskunft darüber geben und gegebenenfalls die Pharmafirma anrufen.

3. Muss man wirklich so lange mit Guaifenesin pausieren, wenn das Cytochromsystem aktiviert wurde?

 Ja. Dr. St. Amand schreibt, dass es lange braucht, bis sich das Cytochromsystem beruhigt. Er empfiehlt eine Pause von mindestens 4 Wochen, manchmal auch 2-3 Monate. Hierzu habe ich einen Beitrag aus einer Pharmazeitung gefunden, der diese Angaben bestätigt. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-072012/enzymfamilie-mit-zentraler-bedeutung/
Induktion braucht Zeit

Die Induktion der CYP-Enzyme beruht darauf, dass der Induktor an einen Trans­kriptionsfaktor bindet und so die Expression des entsprechenden CYP-Gens verstärkt.
Dies wiederum führt zur vermehrten Bildung des jeweiligen Enzyms. Der Effekt tritt nicht sofort ein: Die maximale Enzyminduktion wird erst nach zwei bis drei Wochen beobachtet und kann über vier Wochen nach dem Absetzen des Induktors andauern.

2. Was ist GUAI-AID?

GuaiAID ist ein Kurzzeitguaifenesin aus Amerika, welches jetzt in Deutschland keine Rolle mehr spielt.
Früher handelte es sich um ein Langzeitguaifenesin und wurde von uns genutzt. Man konnte es mit einem Rezept von einem Arzt über die Internationale Apotheke beziehen.
2016/2017 wurden die Inhaltsstoffe geändert und seitdem ist es ein Kurzzeitguaifenesin.

1. Warum beginne ich mit dem MC-Guaifenesin und nicht mit Pulver (Kurzzeitguaifenesin)

Mit kurzwirksamem Guaifenesin (Pulver) zu beginnen ist kontraproduktiv, weil viele Patienten die Behandlung wieder abbrechen. Das Pulver (Kurzzeitguaifenesin) verursacht zu schnell, zu starke Umkehrschmerzen.
Grund: Das Guaifenesin (Pulver) hat nur eine Halbwertzeit von EINER Stunde, d.h. wenn ich 300 mg Guaifenesinpulver nehme, dann sind in einer Stunde nur noch 150 mg, in 2 Stunden 75 mg Guaifenesin, usw. Guai im Körper.

Betroffene beginnen die Therapie mit dem MC-Guaifenesin (manche Apotheken verkaufen es unter dem Namen Fibro-Guai). Dies ist ein Guaifenesin mit verzögerter Freisetzung. Wir bezeichnen es als Langzeitguaifenesin.

In einer Kapsel befindet sich eine bestimmte Cellulose und Guaifenesin.

Cellulose ist wie Heu und ist nicht verdaulich für den Menschen. Wenn diese Mischung in den Körper wandert, wird das Guaifenesin langsam von der Cellulose abgestreift und genau das führt zur Langzeitwirkung.
Die Betroffenen umgehen somit die Schmerzspitzen und vertragen das MC-Guaifenesin dadurch einfach besser.
Beim Pulver hat Dr. St. Amand eine hohe Versagerquote und es ist daher für unsere Zwecke nicht akzeptabel.

Hier nochmal der Dosierungsplan:

Hinweis: Die Homepage dient der Information von Dr. R. Paul St. Amand entwickelten Guaifenesintherapie. Insofern dient dieser Internetauftritt lediglich der persönlichen Information und kann in kei­nem Fall die pro­fes­sio­nel­le Be­ra­tung und Be­hand­lung durch einen Arzt oder Apo­the­ker er­set­zen. Für die Rich­tig­keit der An­ga­ben zur Wir­kungs­wei­se der Me­di­ka­men­te oder der Guaifenesinthe­ra­pi­e wird keine Ga­ran­tie übernommen.